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Stadtraum Akustik Theater

Was heißt es in der Stadt zu leben? Wie hören sich die Orte an? Was sind Un-Orte?

„OYOYOY“ thematisiert das städtische Leben, seine Urbanität, seine Baukultur und sein soziales Geflecht. Innerhalb des Territoriums einer sich im Strukturwandel befindlichen Stadt und Region begibt sich der Darstellerchor auf eine sinnliche Spurensuche.

Dabei geht es um die Vermessung der Welt im Großen und Kleinen, das heißt die Vermessung der eigenen, individuellen Lebenslinie innerhalb der Stadtlandschaft. Die Darsteller bauen sich aus Styropor-Bruchstücken ihre Stadt. Die Stadt als Panzer, die sie beschützt. Danach zertreten sie alles. Es leben doch zu viele Menschen auf einem Raum.„Das hier ist meine Stadt! Zieh`du doch um!“

„OYOYOY“ führt die Zuschauer mittels einer Text- Soundpartitur in die Tiefenschichten einer Stadtgesellschaft, wobei ortsspezifische Texte warnehmbar werden,...Texte und Klänge, die für ein Menschenleben sprechen, ...Lebens-lärm, chaos, ordnung,baustelle, ästhetik, idee, möglichkeit...

Im Vordergrund steht der Darstellerchor, der der Stadtpartitur seine polyphone Stimme leiht. Gesang über Sinnbilder - Texte über Sinnsuche - Lieder über Sinnloses. Onomatopoetische Impressionen einer polykulturellen Stadt und ihrer Bewohner.

„Es gibt hier keinen bösen Ort. Die Stadt ist nicht verlogen“.

 

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Team:

Künstlerische Leitung: Günfer Cölgecen
Technik/Sound/Musik: Michael Pattmann
Ausstattung: Ana Ignatieva
Presse- und Öffentlichkeitarbeit: Monika Martincevic
Fotos,Video: Rolf Arno Specht, www.fotorevier.net
Katarzyna Salamon: Layout/Grafik
Merle Staab: Ausstattungsassistenz
Organisation: Yasemin Cölgecen, Philipp Reusmann

Mit:
Karin Kettling, Christiane Athmer, Alexander Weikmann, Andreas Wunnenberg, Marylin Pardo, Pia Pannenbäcker, Predrag Kalaba, Michael Schmidt, Michael Kallweit, Zora Niephaus, Tim Müller

 

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gefördert vom Kulturbüro der:
 
 
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